Lösungen für Industrie und Hersteller

Service, Ersatzteile und Vertrieb, die planbar wachsen

Jeder Wartungseinsatz wird zum Vertriebskontakt.

Das Wissen über Ihre Anlagen und Kunden steckt in ERP, CRM, Service-Tickets und Maschinendaten. Agenten führen es zusammen und machen daraus Forecasts, Nachbestellungen und Service, den Ihr Team heute von Hand stemmt.

Die Ausgangslage in der Industrie

Was Hersteller heute von planbarem Wachstum trennt

Industrieprodukte laufen über Jahre beim Kunden. Was dort passiert, weiß der Service, geplant wird im Vertrieb, gebucht im ERP. Meist liegt der Hebel an den Übergängen.

Jede Quelle kennt nur einen Teil der Planung.

Auftragshistorie im ERP, Pipeline im CRM, Kapazitäten im MES: Jede Quelle kennt einen Teil. Die Absatzplanung entsteht in Tabellen und Abstimmungsrunden.

Lösung: Eine Daten-Foundation für die Planung

Wir führen ERP, CRM, Service und, wo vorhanden, Sensordaten auf einer Datenplattform zusammen. Darauf laufen Forecasts je Artikel und Region, mit Frühwarnung bei Engpässen.

Service-Wissen bleibt im Service.

Der Techniker tauscht eine Komponente und dokumentiert es im Service-Tool. Dort endet die Information. Vertrieb und Kundenportal erfahren davon erst, wenn der Kunde anruft.

Lösung: Service-Daten im Commerce

Wir schließen den Datenfluss vom Service-Ticket bis ins Kundenportal. Jeder Wartungseinsatz löst eine passende Empfehlung zur Nachbestellung aus, im Portal, im CRM oder beim Außendienst.

Wer bestellt, ist in jedem System anders abgebildet.

Konzern, Werk und technischer Einkäufer stehen in ERP, CRM und Shop jeweils in eigener Logik. Jede Auswertung beginnt mit der Frage, wer eigentlich bestellt.

Lösung: Stammdaten zuerst

Wir klären die Hierarchien, bevor das erste Modell trainiert wird. Die Technik steht dann in Wochen, und die Ergebnisse halten der Prüfung durch den Vertrieb stand.

Das Direktgeschäft berührt alle Bereiche zugleich.

Wer als Hersteller direkt an Endkunden verkauft, verändert Produktmanagement, Logistik und Kundenservice gleichzeitig. Wachstum im eigenen Kanal braucht klare Prioritäten und klare Verantwortung.

Lösung: Klarer Kurs für das Direktgeschäft

Wir priorisieren die Roadmap, ordnen Verantwortlichkeiten und bauen die Plattform, auf der Ihr Team das Direktgeschäft selbst steuert.

Wenn Service, Vertrieb und Planung auf denselben Daten arbeiten, wird das Ersatzteilgeschäft planbar.

Werthebel in der Industrie

Wo Agenten bei Herstellern Wirkung zeigen

Jeder Agent ist einem Werthebel zugeordnet. Bei Herstellern liegen die stärksten im After-Sales, in der Planung und im Innendienst.

  • Mehr Marge im Ersatzteilgeschäft.

    Ein After-Sales-Score verbindet Bestellhistorie, Service-Tickets und Anlagendaten zur Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde ein Teil braucht. Die Empfehlung erreicht den Kunden im Portal oder Ihren Außendienst als gezielter Anlass.

    Ergebnis: höhere Ersatzteilmarge, gezielte Service-Kontakte.

  • Planung mit weniger Puffer.

    Forecast-Agenten rechnen den Bedarf je Artikel und Region rollierend über zwölf Monate und melden Engpässe Woche für Woche, bevor sie Lieferungen verzögern.

    Ergebnis: geringere Sicherheitsbestände, weniger Engpässe in der Hochsaison.

  • Innendienst und Service entlastet.

    Agenten erfassen Aufträge, beantworten Teile- und Statusanfragen und bereiten Serviceeinsätze vor. Ihr Team kümmert sich um Projekte, Sonderfälle und Kunden.

    Ergebnis: niedrigere Kosten pro Vorgang und mehr Zeit für Projekte und Kunden.

Autonomie an der Maschine.

In foobar Labs regelt ein KI-Modell im Projekt ViscoCircle den Spritzgießprozess selbst nach, wenn Kunststoffchargen in der Viskosität schwanken, mit dem Menschen als Aufsicht. Gefördert im ZIM-Programm des Bundes, mit BKW Kunststoff und der Hochschule Aalen. Was dort entsteht, fließt in Ihre Projekte.

Häufige Fragen

Was Hersteller fragen, bevor sie starten

Mit einer sauberen SAP-Quelle steht ein erster produktiver Forecast typischerweise nach acht bis zwölf Wochen, sofern die Stammdaten-Hierarchien früh geklärt sind. In einem Industrie-Projekt lief der erste After-Sales-Score nach acht Wochen, nach vier Monaten landeten die Empfehlungen im Kundenportal.

Beide nutzen dieselbe Datenbasis und beantworten unterschiedliche Fragen. Predictive Maintenance sagt den Ausfall einer bestimmten Anlage voraus. After-Sales-Prediction sagt voraus, welche Kunden wann welche Teile und Leistungen brauchen, und gehört damit in Vertrieb und Commerce.

Die Verfahren sind weitgehend dieselben. Den Unterschied machen die Daten: Kundenhierarchien von Konzern über Werk bis Einkäufer, Vertragslaufzeiten, Lebenszyklen von Anlagen, Service-Historien und technische Stammdaten. Diese Merkmale modellieren wir von Anfang an mit.

SAP bleibt führend. Wir setzen auf den Schnittstellen und Datenwegen auf, die Ihr SAP-Team oder Ihr SAP-Partner bereitstellt, etwa OData-Services, vorhandene Extrakte oder SAP Datasphere, und übernehmen ab dort Datenplattform, Modelle und Agenten. Welcher Weg passt, klären wir gemeinsam mit Ihrem SAP-Team anhand von Systemlast und Echtzeitbedarf.

In Ihrem Unternehmen. Agenten arbeiten mit klaren Rechten, Protokoll und Freigaben, und Sie legen fest, wo ein Mensch entscheidet. Jeder Schritt ist nachvollziehbar.

Einstieg

In zwei Wochen wissen, wo Agenten Ihr Ersatzteilgeschäft bewegen

Der Impact-Check, zum Festpreis: Danach kennen Sie Ihren Reifegrad, die Hürden zwischen Service, Vertrieb und Planung und den Blueprint für Ihren ersten Agenten.

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