Lösungen für den Handel

Das Direktgeschäft als profitabler Wachstumstreiber

Mehr Marge. Weniger gebundenes Kapital. Mehr Umsatz pro Kunde.

Im Handel entscheiden Stunden über Abschriften und verpassten Umsatz. Agenten lesen Abverkauf, Bestand und Preis gemeinsam und handeln innerhalb Ihrer Regeln: in der Filiale, im Shop und dort, wo Kunden heute mit KI-Assistenten recherchieren.

Die Ausgangslage im Handel

Was Händler heute von schnellen Entscheidungen trennt

Die vier Hürden auf dem Weg zum agentischen Unternehmen zeigen sich im Handel an vertrauten Stellen: bei Ware, Preis und Kunde.

Abverkauf, Bestand und Preis liegen in getrennten Systemen.

Merchandising sieht den Abverkauf, der Einkauf den Bestand, das Pricing den Wettbewerb. Jede Abteilung entscheidet auf ihrer Zahl, und was zusammengehört, trifft sich erst im Monatsreport.

Lösung: Eine Sicht auf Ware und Kunde

Wir führen Abverkauf, Bestände, Preise und Kundendaten auf einer Datenplattform zusammen, mit einheitlichen Definitionen. Darauf erkennen Agenten Signale, solange sich noch handeln lässt.

Filiale und Online arbeiten nebeneinander.

Zwei Bestandssichten, zwei Prozesse, ein Treueprogramm, das nur an einem Ort wirkt. Für Kunden sind es zwei Einkaufswelten, für das Unternehmen ein Online-Geschäft, das unter seinen Möglichkeiten bleibt.

Lösung: Ein Geschäft auf allen Wegen

Wir verzahnen Prozesse und Plattform: Verfügbarkeit je Filiale, Click & Collect und Treueprogramm wirken überall. Auf dieser Basis lenken Agenten Bestände zwischen Filialen und Lager dorthin, wo sie sich verkaufen.

Kunden recherchieren in KI-Assistenten.

Konsumenten vergleichen Produkte bereits in KI-Assistenten, gekauft wird noch im Shop. Sobald Agenten auch den Abschluss übernehmen, kommt in die Auswahl, wer Sortiment, Preise und Verfügbarkeit maschinenlesbar bereitstellt.

Lösung: Sichtbar für Menschen und Agenten

Wir machen Sortiment, Preise und Verfügbarkeit über APIs und MCP-Server für Agenten lesbar und Ihren Commerce-Stack bereit für Agentic Commerce. Beratung und Abschluss folgen Ihren Regeln.

Piloten laufen ohne festen Betrieb.

Ein Preis-Agent im Test, ein Chatbot im Kundenservice: Viele Händler haben Piloten, wenige einen Betrieb dafür. Die Wirkung bleibt eine Annahme.

Lösung: Betrieb mit Messung

Jeder Agent hängt an einer Kennzahl, mit der Sie bereits steuern: Abschriften, Marge, Warenkorb. Wir übernehmen Monitoring und Weiterentwicklung, bis Ihr Team den Betrieb selbst trägt.

Wer Ware, Preis und Kunde in einer Sicht hat, entscheidet in dem Moment, in dem das Signal entsteht.

Werthebel im Handel

Wo Agenten im Handel Wirkung zeigen

Jeder Agent ist einem Werthebel zugeordnet. Im Handel sind es vor allem drei: Bruttomarge, Working Capital und Umsatz.

  • Mehr Marge im Abverkauf.

    Agenten erkennen Preis- und Promotion-Signale aus Abverkauf, Bestand und Wettbewerb. Sie schlagen Anpassungen vor oder setzen sie in freigegebenen Grenzen um. Passende Beratung vor dem Kauf senkt zudem die Retouren.

    Ergebnis: weniger Abschriften, weniger Retouren, höhere Bruttomarge.

  • Weniger Kapital im Lager.

    Forecast- und Bestandsagenten sehen die Nachfrage je Artikel und Standort voraus und lenken Ware um, bevor sie liegen bleibt. Nachbestellungen folgen dem Abverkauf.

    Ergebnis: niedrigere Bestände bei gleicher Verfügbarkeit, mehr Working Capital.

  • Mehr Umsatz pro Kunde.

    Agenten kennen Historie und Bedarf jedes Kunden: persönliche Beratung im Shop, eine Suche, die versteht, was gemeint ist, Angebote, die passen. Und Ihr Sortiment ist dort sichtbar, wo Kunden mit KI-Assistenten recherchieren.

    Ergebnis: höhere Conversion, mehr Wiederkauf.

Plattformen, auf denen Agenten aufsetzen.

porta Möbel hat mit foobar Agency die Suche in acht Wochen auf Google Vertex AI Search umgestellt, möglich durch die Composable-Architektur, die seit 2019 gemeinsam wächst. Auf derselben Grundlage setzen Agenten für Beratung, Preis und Bestand auf.

Häufige Fragen

Was Händler fragen, bevor sie starten

Dort, wo ein Werthebel heute an Handarbeit oder späten Zahlen hängt: Preis- und Promotion-Entscheidungen, Bestandsumlenkung, Kaufberatung oder Kundenservice. Im Impact-Check bestimmen wir mit Ihnen den Prozess, der am schnellsten Wirkung zeigt.

Abverkauf je Artikel und Standort, Bestände in Filiale und Lager, Preise und Promotions sowie Kundendaten, jeweils mit einheitlichen Definitionen. Liegen sie auf einer Datenplattform zusammen, erkennen Agenten Signale, solange sich noch handeln lässt.

Sie. Für jeden Agenten legen Sie fest, welche Schritte ein Mensch freigibt und in welchen Grenzen der Agent selbst handelt, etwa Preisspannen je Warengruppe. Jede Entscheidung ist nachvollziehbar, die Daten bleiben in Ihrem Unternehmen.

Indem Sortiment, Preise und Verfügbarkeit je Filiale aktuell und maschinenlesbar bereitstehen. Dann findet ein Assistent das Produkt und die Filiale, in der es heute abholbereit ist. Die Vorarbeit zahlt sich schon jetzt in Suche und Click & Collect aus.

Über gemeinsame Prozesse und eine Plattform, die beide Wege trägt: Verfügbarkeit je Filiale im Shop, Click & Collect, ein Treueprogramm für alle Kanäle. Bei einem führenden Heimtierbedarf-Händler stand diese Basis sechs Monate nach Umsetzungsstart.

Einstieg

In zwei Wochen wissen, wo Agenten Ihre Marge bewegen

Der Impact-Check, zum Festpreis: Danach kennen Sie den Reifegrad Ihres Handels, die Hürden auf dem Weg und den Blueprint für Ihren ersten Agenten.

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