AI Impact Stack · Composable Commerce

Neue Märkte, Marken und Agenten auf einer Plattform

Der zweite Markt kostet weniger als der erste.

Eine Composable-Plattform verbindet Shop, ERP, Suche und Content über APIs. Neue Märkte, Marken und Kanäle kommen per Konfiguration dazu, und Agenten finden Sortiment, Preise und Bestände dort, wo sie sie brauchen.

Composable Commerce im AI Impact Stack

Warum Agenten eine offene Commerce-Plattform brauchen

Jeder Baustein einzeln wählbar, einzeln ersetzbar und für Agenten erreichbar.

Ein Agent, der berät, nachbestellt oder Aufträge anlegt, braucht dieselben Fähigkeiten wie Ihr Shop: Sortiment lesen, Preise und Verfügbarkeit prüfen, Warenkorb und Bestellung auslösen. In einer Composable-Plattform stehen diese Fähigkeiten als eigenständige Dienste über APIs bereit. In vielen gewachsenen Shop-Systemen stecken sie in Templates und Erweiterungen, die nur der Shop selbst nutzen kann.

Damit setzt jeder neue Anwendungsfall, ob Kaufberatung, Nachbestellung im B2B-Portal oder Sichtbarkeit in KI-Assistenten, auf der bestehenden Plattform auf. Neue Märkte, Marken und Kanäle kommen per Konfiguration dazu. Eine Änderung an einer Stelle bleibt an dieser Stelle, Releases werden kleiner und häufiger.

Neue Plattformen bauen wir auf commercetools, für B2C, B2B, D2C und App. Mit Spryker und SCAYLE haben wir ebenso Plattformen gebaut, etwa für Segmüller und die Witt-Gruppe. ERP und PIM binden wir so an, dass sie führend bleiben.

  • Bausteine einzeln austauschbarCommerce-Engine, CMS, Suche und Payment als eigenständige Dienste
  • Der zweite Markt kostet wenigerLänder, Marken und Mandanten entstehen per Konfiguration auf derselben Codebasis
  • Das ERP bleibt führendPreise und Konditionen kommen aus dem ERP und werden angebunden
  • Offen für AgentenNeue Touchpoints und KI-Agenten nutzen die bestehenden APIs

Was die Plattform leistet

Schneller in neue Märkte, Kanäle und Anwendungsfälle

Der Unterschied zeigt sich selten am Tag des Launches. Er zeigt sich beim zweiten Markt, beim dritten Kanal und bei der ersten Anforderung, die beim Bau noch niemand kannte.

  • Mehrere Marken, eine Plattform.

    Marken, Länder und Mandanten laufen auf einer gemeinsamen Codebasis. Die Witt-Gruppe führt 20 Shops auf einer Plattform, Möbel Boss nutzt die Multi-Brand-Plattform von porta Möbel.

    Ergebnis: jeder weitere Markt startet schneller und mit weniger Aufwand als der erste.

  • Fachbereiche steuern selbst.

    Kampagnen und Inhalte gehen live, sobald sie fertig sind, unabhängig vom Release-Termin. Spezialisierte Dienste für Suche oder Loyalty wählen Sie je Baustein.

    Ergebnis: kürzere Wege von der Idee zum Umsatz.

  • Agenten mit Zugriff.

    Sortiment, Preise und Bestände stehen über APIs bereit, für Kaufberatung, Nachbestellung im B2B-Portal und Sichtbarkeit in KI-Assistenten.

    Ergebnis: KI-Anwendungsfälle gehen auf der bestehenden Plattform in Produktion.

Sechs bis neun Monate.

So lange dauert erfahrungsgemäß ein Composable-Neuaufbau von der Anforderungsaufnahme bis zur ERP- und PIM-Integration, am unteren Ende bei eng geschnittenem Scope. Der Heimtierbedarf-Händler war nach sechs Monaten live.

Technologiepartner

Ein starker Kern, gezielt ergänzt

Neue Commerce-Kerne bauen wir auf commercetools. Ergänzt wird nach Bedarf um Content, Suche und Delivery, betrieben in der Cloud, die Sie mitbringen.

  • Logo von commercetools
  • Logo von Contentful
  • Logo von Algolia

Häufige Fragen

Was vor der Entscheidung für Composable zählt

Für Unternehmen mit echter Komplexität. Treffen drei oder mehr dieser Punkte zu, rechnet sich der Ansatz: mehrere Märkte, Marken oder Mandanten; Preislogik im ERP; mehr als ein Frontend, etwa Shop, Partnerportal und App; Fachbereiche, die unabhängig vom Release arbeiten sollen; spezialisierte Anforderungen an Suche oder Loyalty; KI-Vorhaben mit Produktionsziel.

Bei einem Markt mit stabilem Sortiment ist ein integriertes System dauerhaft wirtschaftlicher. Bei einem konkreten Symptom wie einer schwachen Suche hilft eine gezielte Maßnahme im Bestand. Sind die Produktdaten noch im Aufbau, kommt das Datenfundament zuerst und die Plattform danach.

Wir bauen auf dem auf, was trägt. Bestehende Systeme, Services und Muster werden wiederverwendet und angebunden. Erneuert wird dort, wo ein System den Werthebel blockiert.

In vier Phasen mit festen Ergebnissen. Architektur-Review (2 bis 4 Wochen) und Discovery (3 bis 5 Wochen) bieten wir zum Festpreis an. Es folgen MVP bis Release Candidate in drei bis vier Monaten sowie Rollout über einen Pilotmarkt mit anschließendem Betrieb.

Indem Sortiment, Preise und Verfügbarkeit maschinenlesbar über APIs bereitstehen. Darauf setzen eigene Agenten für Beratung und Nachbestellung auf, und KI-Assistenten Ihrer Kunden finden Ihr Angebot. Über MCP-Server erreichen Agenten zusätzlich ERP und interne Dienste.

Einstieg

In zwei Wochen wissen Sie, was Ihre Plattform trägt

Der Impact-Check bewertet Ihre Systeme entlang der vier Hürden und zeigt, auf welcher Plattform Ihr erster Agent aufsetzt.

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