B2B-Commerce und Vertriebsportale

Digitaler B2B-Vertrieb wird zunehmend wichtiger, und die Erwartungen Ihrer Geschäftskunden steigen. Hidden Champions und Marktführer verlagern deshalb ins Portal, was heute den Innendienst bindet: Angebote, Preisauskünfte, Nachbestellungen, Rechnungen.

Wie weit das geht, ist in jedem Haus anders. Es hängt daran, wie Ihre Kunden bestellen, wie Ihre Konditionen zustande kommen und wie viel Ihr Vertrieb heute im Tagesgeschäft auffängt.

Diese Grenze zu bestimmen ist der erste Teil unserer Arbeit. Der zweite ist, die Plattform zu bauen, auf der die Antwort läuft – B2B-Shop und Vertriebsportal, angebunden an Ihre bestehenden Systeme.

Was gehört ins Portal, und was in die Hände Ihres Vertriebs?

Wo die Linie verläuft, hängt an Ihrem Geschäft. Wonach wir sie suchen, ist in jedem Projekt gleich.

  • Was regelmäßig passiert, gehört ins PortalDas Kriterium ist Häufigkeit, nicht Wichtigkeit. Vorgänge, die sich jede Woche wiederholen, kosten Ihren Innendienst Zeit und Ihre Kunden Geduld. Das Erstangebot, der Sonderfall, der Großauftrag gehören dagegen in die Hände Ihres Vertriebs.
  • Ein Portal entlastet erst, wenn Ihr Kunde darin ankommtSelf-Service spart nichts, solange am Ende doch jemand anruft. Das passiert immer an derselben Art von Stelle: dort, wo Ihr Kunde nicht weiterkommt oder dem, was er sieht, nicht traut. Deshalb interessiert uns früh, wo Ihre Kunden aussteigen – und woher Preis, Verfügbarkeit und Konditionen kommen, wenn sie im Portal stehen.
  • Wir bauen, was wir empfehlenBeratung und Umsetzung sitzen bei uns in einem Team. Wer den Schnitt vorschlägt, verantwortet auch die Plattform – und weiß deshalb vorher, was in Ihrer Systemlandschaft dahinter aufgeht.

Etappen, die sich rechnen

Wir beginnen bei dem, was in Ihrem Haus tatsächlich anfällt, nicht bei einem Funktionsumfang. Aus diesem Bild entsteht der Zuschnitt: was in die erste Etappe geht, was später kommt, was bewusst persönlich bleibt.

Jede Etappe ist so geschnitten, dass sie im Unternehmen wirkt, bevor die nächste beginnt. Ihr Budget bleibt steuerbar, Ihre Entscheidungen bleiben revidierbar – und Sie sehen am Ergebnis, ob der Schnitt gestimmt hat, bevor Sie weiter investieren.

Langfristige Partnerschaften mit führenden Marken

ABUS
AIDA Cruises
Cyberport
Fegime
HARTING
Heel
HSE
HUK Autoservice
Kardex Remstar
Lavazza
Lekker Energie
Möbel Boss
NKD
porta Möbel
Segmüller
SOKA-BAU
Witt Gruppe
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Kardex Remstar
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SOKA-BAU
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Häufig gestellte Fragen

B2B-Commerce ist der Kaufkanal: Ihr Kunde sucht, konfiguriert und bestellt. Ein Portal ist die Selbstbedienung danach: Bestellhistorie, Wiederkauf, Kontoübersicht, Rechnungen. Beide können auf einer Plattform laufen oder getrennt betrieben werden – für Ihren Kunden ist es ein Weg.

Sobald Geschäftskunden regelmäßig bestellen und der manuelle Aufwand im Vertrieb spürbar wird. Wenn mehr als 20 % der Anfragen Statusabfragen oder Wiederkauf sind, rechnet sich ein Portal fast immer.

Die wichtigsten Quellsysteme sind ERP (Bestelldaten, Konditionen, Rechnungen), das Commerce-System (Produktdaten, Bestellhistorie) und ein Dokumentenmanagement. Je nach Unternehmen kommen CRM, PIM und Logistikplattformen hinzu.

Ja. Punchout-Integration (OCI, cXML) gehört zum Standardrepertoire, wenn Ihre Kunden eigene Procurement-Systeme wie SAP Ariba oder Coupa nutzen. Wir implementieren diese Anbindungen vollständig.

Das hängt von Ihren Anforderungen ab, nicht von unserer Partnerliste. Wir haben B2B-Vorhaben unter anderem auf commercetools umgesetzt, das B2B-Anforderungen ebenso abdeckt wie hybride B2B/B2C-Szenarien. Die Auswahl treffen wir mit Ihnen unabhängig.

Erster Schritt

B2B-Vertrieb, der Ihren Innendienst entlastet.

30 Minuten, ein konkretes Bild: Welche Ihrer Vertriebsvorgänge gehören ins Portal, und welche bleiben bei Ihrem Vertrieb?

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