B2C und D2C Commerce
Wer direkt an Endkunden verkauft, kämpft um dieselbe Sache: die Kundenbeziehung selbst zu halten. Händler wollen den Wiederkauf, Hersteller wollen den Zugang, der ihnen vom stationären Handel und von Marktplätzen bisher abgenommen wurde – und der wird wichtiger, je mehr Einkäufe über KI-Assistenten starten.
Ob sich das rechnet, zeigt sich an Zahlen, die über die einzelne Bestellung hinausgehen: was ein Kunde über die Zeit einbringt, was davon nach Retouren übrig bleibt, welche Kategorien den Ertrag machen.
Das herauszufinden ist der erste Teil unserer Arbeit. Der zweite ist, die Plattform zu bauen, auf der die Antwort läuft – Shop, App und Marktplatzanbindung, verbunden mit Ihren Daten.
Wo Ihr Direktgeschäft verdient
Welche Antwort bei Ihnen herauskommt, hängt an Ihrem Sortiment. Wonach wir suchen, ist in jedem Projekt gleich.
- Der Ertrag entsteht nach dem ersten KaufDie erste Bestellung kostet Sie Werbung, Rabatt und Versand. Verdient wird ab der zweiten. Deshalb schauen wir früh auf das, was ein Kunde über die Zeit einbringt – Wiederkaufrate, Warenkorb, Deckungsbeitrag pro Kunde – und darauf, was ihn zurückkommen lässt.
- Was zurückkommt, gehört in die RechnungRetouren, Abbrüche und Stornos entscheiden im Direktgeschäft mit, ob eine Kategorie sich lohnt. Wir behandeln sie als Steuerungsgröße: messbar, prognostizierbar und damit beeinflussbar, bevor sie das Ergebnis erreichen.
- Sichtbar sein, wo der Kauf beginntDie Suche nach einem Produkt startet immer häufiger im KI-Assistenten. Wer dort fehlt, verliert den Kunden, bevor der eigene Shop überhaupt ins Spiel kommt. Entscheidend dafür sind Ihre Produktdaten – dieselben, die auch Ihre Marktplatzlistings speisen.
Etappen, die sich rechnen
Wir beginnen bei dem, was Ihre Zahlen heute schon hergeben, nicht bei einem Funktionsumfang. Daraus entsteht der Zuschnitt: welche Kategorie zuerst, welcher Kanal danach, was bewusst wartet.
Jede Etappe ist so geschnitten, dass sie sich im Ergebnis zeigt, bevor die nächste beginnt. Ihr Budget bleibt steuerbar, Ihre Entscheidungen bleiben revidierbar – und Sie sehen an den Zahlen, ob der Schnitt gestimmt hat.
Langfristige Partnerschaften mit führenden Marken
Häufig gestellte Fragen
Das hängt an der Positionierung. Wenn der Direktkanal andere Produkte, Bundles oder Sortimentserweiterungen trägt, bleibt das Konfliktpotenzial gering. Wir erarbeiten eine Kanalstrategie, die Ihren Handelspartnern erklärbar ist.
Mit klarem Zuschnitt der ersten Etappe ist ein erster Launch in 8–12 Wochen realistisch. Der begrenzende Faktor sind meist Produktdaten und Content, seltener die Plattform. Welche Plattform passt, entscheiden wir mit Ihnen – für schnelle Launches häufig Shopify Plus, bei komplexeren Anforderungen commercetools.
An der Wiederkaufrate, am Deckungsbeitrag pro Kunde und daran, was nach Retouren und Stornos übrig bleibt. Umsatz allein sagt im Direktgeschäft wenig – zwei Kategorien mit gleichem Umsatz können sehr unterschiedlich verdienen. Die dafür nötigen Auswertungen bauen wir mit auf.
Über Ihre Produktdaten. KI-Assistenten greifen auf strukturierte, vollständige Produktinformationen zu – dieselben, die auch Ihre Marktplätze und Ihre eigene Suche speisen. Wer hier sauber aufgestellt ist, hat den größten Teil der Arbeit bereits erledigt.
In vielen Fällen reicht ein gut gebauter Shop im Browser. Eine eigene App lohnt sich, wenn sie einen klaren Auftrag hat – etwa Kundenbindung mit Bonusprogramm oder das Zusammenspiel mit der Filiale. Diese Frage klären wir vor der Technologieentscheidung.
Direktgeschäft, das sich rechnet.
30 Minuten, ein konkretes Bild: Wo verdient Ihr Direktgeschäft heute – und was bringt Ihre Kunden zurück?
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